Vier Integrationen für Geräte, die es in Home Assistant nicht gab —
entstanden, weil sie in meinem eigenen Haus und am Aquarium gefehlt haben.
Damit verdiene ich kein Geld — aber es hilft vielen Menschen.
Alle vier sind quelloffen und werden über HACS als eigenes
Repository installiert. Sie sprechen, wo immer möglich, lokal mit dem
Gerät. Und sie sagen, was sie nicht können: Wo etwas nur gelesen und nicht
geschrieben wird, oder wo bisher nur ein einziges Gerät erprobt ist, steht das dabei.
Aquarienbeleuchtung
ATI Straton Flex
v0.19.2
Bindet ATI-Straton-Flex-Leuchten ein. Die Integration spricht mit der Weboberfläche
der Leuchte im eigenen Netz — ohne Umweg über einen Herstellerdienst.
Das Programm-Panel: die Tageskurve mit Stützpunkten, Achsen und der Marke für die aktuelle Uhrzeit.
Verbindungszustand, Warn- und Gefahrmeldungen, Gerätetyp, Firmware und Laufzeit
Geschätzte Leistungsaufnahme in Watt, nach der Formel aus der Weboberfläche
Werte je Sektion und je aktiver Programmgruppe
Eigenes Panel in der Seitenleiste: die Tageskurve als Zeichnung mit Zeit- und
Intensitätsachse, den Stützpunkten, einer Marke für die aktuelle Uhrzeit und
den Kanälen des Farbspektrums
Bewusst nur lesend: Sie ändert weder das Lichtprogramm noch
Demo-Modus, WLAN, Firmware oder Zugangsdaten.
Holt den automatischen Wassertester ReefBot in Home Assistant — die Messwerte,
den Zustand des Geräts und die Möglichkeit, einen Test zu starten, ohne die
Hersteller-App zu öffnen.
Das ReefBot-Panel: die letzten Messwerte, das Küvettenkarussell und die Füllstände.
Messwerte wie Karbonathärte, Calcium, Magnesium, Nitrat und Phosphat als
Sensoren — verwendbar für Verläufe, Grafiken und Automationen
Je konfiguriertem Test ein eigener Knopf zum Starten
Füllstände von Küvetten, RO-Wasser und Abwasser
Ein Panel in der Seitenleiste, das das Gerät nachzeichnet — Küvettenkarussell,
Kammer, Spritze und Füllstände statt einer Wand aus Sensoren
Erkennt selbst, ob ein ReefBot V2 mit acht oder ein ReefBot Lab mit zwölf
Küvetten angeschlossen ist
Standardmässig nur lesend; jede schreibende Aktion ist ein Knopf,
den man selbst drückt. Die Zugangsdaten werden einmal für ein Zugriffstoken
benutzt und nicht im Klartext abgelegt. Das Panel spricht nicht mit dem Dienst des
Herstellers, sondern nur mit Home Assistant.
Bringt Ordnung in die Infrarot- und Funkbefehle, die man über die
Broadlink-Integration angelernt hat. Die liegen sonst unsichtbar in einer
internen Datei, und es gibt nirgends eine Auswahlliste dafür — angelernte
Befehle gehen so leicht verloren.
Die Bestandsliste: Fernbedienung, Gerät, Befehl — mit Senden, YAML und Löschen je Zeile.
Bestandsliste, gegliedert nach Fernbedienung, Gerät und Befehl
Befehl senden und damit prüfen, ob er noch stimmt
Neuen Befehl anlernen, mit Anleitung auf dem Bildschirm
Einzelne Befehle oder ein ganzes Gerät löschen
Fertigen YAML-Schnipsel kopieren, eine Fernbedienung als JSON sichern
Suchen und filtern über alle Befehle
Liest die interne Datei nur und schreibt nie hinein; alle Aktionen
laufen über die offiziellen Dienste der Broadlink-Integration. Sie ersetzt diese
nicht, sondern ergänzt sie. Braucht Home Assistant 2024.7 oder neuer.